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Ein historisches Traditionshotel ...

... wie das „van Bebber“ in Xanten hat viel zu erzählen. Aufgrund der zentralen Lage in der mittelalterlichen Kernstadt hat das Hotel eine wechselvolle (über) 230-jährige Hotel-Tradition aufzuweisen. Die Liste der berühmten Gäste seit dem 18. Jahrhundert ist lang…

Aber lesen Sie selbst:

Das „Hotel van Bebber“, bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts auch „Niederrheinischer Hof Ingenlath“ genannt, ist seit über 230 Jahren nachweislich das erste und älteste Haus seiner Art in Xanten und Umgebung. Wahrscheinlich geht die Geschichte des Hauses, wie jüngste Recherchen ergaben, bis in das Spätmittelalter zurück. Es ist davon auszugehen, dass hier an der Klever Straße bereits im 15. Jahrhundert ein Gasthof mit unbekanntem Namen bestand. Die hoteleigene Gaststätte „de Kelder“ stammt als historischer Gewölbekeller nachweislich aus dem
14. Jahrhundert
und gehört heute zu den beliebtesten Treffpunkten in Xanten.

Das eigentliche Stammhaus (Klever Straße 14), das sich bis ins Jahr 1945 nördlich des heutigen Hotelgebäudes anschloss, wurde bei den verheerenden Luftangriffen Anfang 1945 vollständig durch Bomben vernichtet. Es stammte noch aus dem Mittelalter und stellte zu dieser Zeit bereits ein wichtiges Baudenkmal Xantens dar. Das im Stil des Frühklassizismus erbaute heutige Hotelgebäude (Klever Straße 12) überstand die Kriegsereignisse bis auf wenige Schäden im Nordflügel und am Dach fast unversehrt. Glücklicherweise blieben der Haupteingang mit der wertvollen Türe, das phantastische Treppenhaus sowie die Bauernstube mit all ihren alten Accessoires und liebevoll gesammelten Kunstgegenständen sowie das Fürstenzimmer mit eine Stuckdecke, die ihresgleichen sucht, erhalten.

Die Gründung des Hotels „Niederrheinischer Hof“ ist uns in einer klevischen Gewerbeliste für den September 1782  überliefert: Familie Ingenlath übernahm die königliche Postkutschenstation und gründete ein „neues Etablissement“ mit wenigen Zimmern. Es ist davon auszugehen, dass die noch heute in Xanten bekannte Familie damals bereits zur städtischen Oberschicht gehörte. Die Ingenlaths bauten seit den 1830er Jahren in den Räumen des Stammhauses eine nicht unbedeutende Sammlung mit römischen Funden aus Vetera und der CUT auf, so dass man damals in Xanten von einem Hotel mit „Heimatmuseum“ sprach.

Im Jahr 1892 übernahm das damals schon überregional bekannte Hotel die in Xanten und Umgebung weit verzweigte Familie van Bebber, welche schon in früheren Zeiten Kanoniker für das Stift stellte. Sie führte das Hotel bis 1987. Das heutige Hotelgebäude, das in seiner Ursprungsform ein Kaufmannshaus mit Packboden aus dem Jahr 1784 darstellt, wurde von Familie van Bebber erst in den 1920er Jahren erworben und nachfolgend durch Umbau mit einem Speisesaal und anderen Räumlichkeiten in das alte Stammhaus integriert. Zwischen 1925 und 1945 fungierten also – im Gegensatz zu heute – zwei historische Gebäude aus dem Spätmittelalter und 18. Jahrhundert als „Hotel van Bebber“. Der hoteleigene Garten war vor dem Krieg ebenfalls berühmt. Hier wurde z.B. bereits von Familie Ingenlath eine römische Sphinx ausgestellt, die der Legende nach bei Grabungen in Vetera gefunden wurde.

Die prominente Gästeliste seit 1782 ist lang und reicht von Napoleon, Friedrich Engels, König Wilhelm IV., Engelbert Humperdinck, Elisabeth Flickenschild, Winston Churchill (1945), den Bundespräsidenten Heinrich Lübke, Gustav Heinemann und Walter Scheel, Thomas Gottschalk, Angela Merkel bis zu unserem Bundespräsidenten Gauck.

Am 8. April 1989 eröffneten Carl-Hugo und Gertraude van Dreveldt das Haus nach großzügiger und liebevoller Renovierung neu. Ihr Hauptaugenmerk war darauf gerichtet, die Annehmlichkeiten der Moderne mit dem Charme des Alten zu verbinden, um dadurch die jahrhundertealte Tradition des Hauses fortzuführen. 1994 konnte das Hotel um weitere 19 Zimmer im Landhausstil, teilweise mit Blick zum Park und Balkonen, erweitert werden. Die „Hubertusstube“, ausgestattet vom Boden bis zur Decke mit Eiche und einem Eckkamin, sowie der helle Frühstücksraum „Viktor“, mit seiner Spiegeldecke, ergänzen das außergewöhnliche und einzigartige Angebot. Ein Jahr später wurde das Haus als „First Class Hotel“ mit 4 Sternen klassifiziert. Seit 2000 unterstützte die Hotelbetriebswirtin Anne van Dreveldt-Trautmann die Eltern. Die Enkel Anna (2007) und Paula (2009) wurden geboren. Heute vereinigen sich in unserem First-Class-Hotel Vergangenheit & Gegenwart, Antike & Moderne sowie Tradition & Innovation einzigartig in Xanten und Umgebung.

Im Jahr 2014 feierte unser Haus gleich mehrere Jubiläen: „230 Jahre Hotelgebäude“ sowie „25 Jahre Inhaberfamilie van Dreveldt“. Somit gehört das „van Bebber“ zu den ältesten und traditionsreichsten Häusern am gesamten Niederrhein. Im Oktober 2014 erschien eine umfassende Hotelchronik, die unser Historiker Tim Michalak erarbeitet hat.

Seit dem 01.01.2016 befindet sich das Hotel unter der Führung der Familie Hafner. Die Leitung des Hotels und des Restaurants haben die Eheleute Iris und Christian Hafner übernommen. Die Kombination von moderner Frische und historischer Tradition setzte im Rahmen der Umbau- und Renovierungsarbeiten vor allem im Restaurant und dem de Kelder der Architekt Anton Z. Hafner mit Bravour um.  

Es gibt Hotels, von denen man am liebsten jedem erzählen möchte …

Hotel van Bebber

Niederrheinisch – Liebenswert - Privat


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Hotel van Bebber Xanten

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Öffnungszeiten Hotel

Mo.-Fr. 6:00 - 23:00 Uhr

Sa.-So. 7:00 - 23:00 Uhr


 

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Öffnungszeiten Restaurant

Mo. - So. 12:00 - 15:00 Uhr

                 18:00 - 22:30 Uhr



Hotelkontakt

Hotel van Bebber
Klever Straße 12
46509 Xanten
Telefon: +49 (0) 2801/6623
Telefax: +49 (0) 2801/5914
e-mail: info@hotelvanbebber.de

 

Öffnungszeiten de Kelder

  täglich ab 18:00 Uhr